Geschichtliches

Historisches

Eine Baubeschreibung aus der Kirchenchronik

von Thomas Jahn
Zeichnung Kirche Nempitz

Wie bereits in der Zeittafel der Kirche Nempitz zu erfahren war, wurde 1735 bis 1736 eine umfassende Reparatur an der Kirche vorgenommen.
So berichtet uns Pfarrer M. Johann Kirchner, wie 1735 in den Fasten, das Ötzscher Gotteshaus umgebaut wurde, so dass es fast einem neuen Baue gleichkam. Denn es wurde hinten, wo der Altar stand, das kleine enge Rondell, desgleichen die hinterste Hälfte der Kirche, die fast 6/4 eingerückt war, bis auf den Grund, wie das ganze Dach, völlig abgerissen. Das gleiche erfolgte mit der Kanzel und dem Taufstein, welche mitten in der Kirche standen. Die Mauern hatte man in gleicher Höhe mit der hintersten gegen den Turm aufgebaut. Es wurde ein neuer Altar errichtet und die Kanzel darauf gesetzt, der Turm ausgebessert und eine neue Orgel hineingebaut.
Durch halsstarrige Verzögerung der Zufuhr an Baumaterialien und Zank untereinander, konnte der Bau nicht wie versprochen in einem halben Jahr fertiggestellt werden. Der Patron musste den Bau mit Gewalt anfangen und den Gerichtsknecht das Dach abzureißen anfangen lassen. Die gesamten Renovierungsarbeiten am Gotteshaus nebst Kanzel und Altar kosteten 1190 Taler, 10 Groschen und 10 Pfennig. Obwohl keine genauen Angaben zu finden sind, kann man annehmen, dass in dieser Zeit die Empore eingebaut wurde.

Zeichnung Kirche Nempitz

 

Das Aussehen der Kirche wird später im Kirchenbuch Oetzsch wie folgt beschrieben:
Der rechteckige Turm im Westen, hat auf den nach Norden und Süden gewendeten Giebelseiten je zwei nur durch eine schmale Mauerleiste getrennte Fenster, welche im Rundbogen gedeckt sind. Er öffnet sich gegen das Schiff in zwei niedrigen nicht ganz symmetrischen Spitzbogen, welche vermutlich eine Umänderung beziehungsweise Überhöhung einer ehemaligen Rundbogenstellung sind. Erhalten ist auch ein romanisches Portal in der Südwand des Schiffes, geradwandig, an der äußeren Kante schlicht mit Rundstab besäumt.
Auf der Tafel, die außen gegen Morgen eingesetzt wurde, steht folgende Inschrift:"Templum hoc restauratum et instar novi dilatatum intra anni spatium patrono Joh. Georg. Cammanno et interveniente ejus morte consummatum ab haeredibus ejus. A.O.R. 1736."
Im Dachbereich des Schiffes war 1 Dachgaube südlich und eine auf dem Turm westlich.
In einem dunklen Raum der Kirche lag eine leidlich geschnitzte Jungfrau Maria mit Kind (in der Nazi - Zeit verschleppt) war vielleicht Überrest eines ehemaligen Schnitzaltars.
Von den drei Glocken, welche auf dem Turm hingen, bot die größte von 0,91 m Durchmesser zwischen zwei Doppelringen eine interessante Umschrift in verzierten Majuskeln von bandartigem Querschnitt: HEINRICUS * FILIUS * TIDERICIME * FECIT +; wobei unentschieden bleibt, ob dieser Heinrich Gießer oder Stifter der Glocke war. Die nächst größere von 0,70 m hatte in kleinen Minuskeln die obere Umschrift: anno + dni + cccc + lviiii1 ave + maria +. Bei 1 standen zwei gekreuzte Schlüssel mit Doppelbart. Die dritte von 0,50 m Durchmesser hatte zwischen je zwei gewundenen Schnüren vier Medaillons. Das 1. zeigte die Taufe Christi, das 2. die Kreuztragung, das 3. zeigte eine Passionsgruppe und das 4. die Auferstehung, bei welcher, neben den üblichen Wächtern, die Sonne in Form eines Sternes über dem Grabe erschien.

Zum Münzfund von 1997 in der Kirche von Oetzsch Landkreis Merseburg-Querfurt

 

Abschrift aus dem Merseburger Kreiskalender 1998; Bericht von Ulf Dräger, Staatliche Galerie Moritzburg Halle, Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt, Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale)

 

"Das Auffinden alten Geldes hat immer etwas Sensationelles an sich, insbesondere dann, wenn große Schätze phantastischen Geschichten Nahrung geben. Im März 1997 entdeckte der Nempitzer Orts-chronist Thomas Jahn bei Renovierungsarbeiten im Schmutz unter der Dielung der Oetzscher Kir-chenempore zufällig einige unscheinbare alte Münzen. Er untersuchte daraufhin den gesamten Schmutzaushub und konnte insgesamt 23 Gepräge auflesen. Bei diesem Fund handelt es sich zwar nicht um einen großen Schatzfund, wie er 1925 beim Abbruch des Hauses Nr. 14 am Dorfplatz entdeckt wurde, sondern um eine verstreute Ansammlung von Kleingeld. Doch stammen die entdeckten Gepräge immerhin aus vier Jahrhunderten, aus der Zeit zwischen 1622/23 und 1942. Mit jeweils einem Anteil von fast 50 Prozent legen zwei etwa gleich große Gruppen die zeitlichen Schwerpunkte der Fundmünzen in die zweite Hälfte des 18. Jahrhun-derts und in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zur ersten Gruppe müssen auch die zwei frühesten Stücke des 17. Jahrhunderts hinzugerechnet werden, weil sie offensichtlich aus dem Geldumlauf des 18. Jahrhunderts in die Fundmasse kam. Sicher wird zuerst vermutet, dass solch ein Fund eigentlich nur bewusst verborgen worden sein kann. Denkbar ist ein Bauopfer aus den Jahren der Kirchenerneuerung um 1735/36, was durchaus nicht untypisch wäre. So finden sich immer wieder unter Türschwellen, Fensterbrettern und an ähnlichen Stellen einzelne Münzen. In der genannten Zeit wurden in die im Kern romanische Kirche von Oetzsch nicht nur die Empore und eine Orgel eingebaut, auch die Fenster wurden vergrößert und ein neuer Altar geweiht. Doch die Fundumstände deuten nicht auf ein Bauopfer hin. Im Gegenteil, die breite zeitliche Streuung des Konvolutes lässt eine solche Niederlegung als sehr unwahrscheinlich erscheinen. Möglich wäre weiterhin, dass ein Teil der Münzen auf Grund unruhiger Zeiten verborgen wurde. Anlässe dafür gab es in dem kleinen kursächsischen und ab 1815 preußischen Ort Nempitz viele. Im Herbst 1757 schlugen 65 000 Soldaten in dem weniger als 20 Kilometer entfernten Roßbach eine denkwürdige Schlacht, die mit dem Sieg der zahlenmäßig unterlegenen Preußen über die Reichstrup-pen und Franzosen endete. Ein Einfluss dieser Truppenansammlung auf den Geldumlauf der Region lässt sich an Hand des Fundes in Oetzsch jedoch nicht belegen. Auch die 1813 in dem nur acht Kilo-meter entfernten Großgörschen geschlagene Schlacht, in der Scharnhorst verwundet wurde und an der mehr als 200 000 Mann beteiligt waren, hinterlässt im Oetzscher Kirchenfund keine direkt nachweisbaren Spuren. Somit bleiben Vermutungen über eine bewusste Verbergung der Münzen eine reine Spekula-tion. Am wahrscheinlichsten ist es, dass die Münzen zufällig in den Boden der Empore kamen, weil sie aus einer Geldbörse oder dem Klingelsack fielen und in den Ritzen der Dielung für lange Zeit ver-schwanden. Die Suche nach den verlorenen Stücken blieb wegen ihres unscheinbaren Äußeren und ihrer geringen Größe erfolglos. So hat die Zusammensetzung des Fundes aus ausschließlich kleinen Münzen eine innere Logik. Trotz dieser zufälligen Entstehung hat der Fund einen interessanten histo-rischen und numismatischen Wert. Er gibt einerseits einen Einblick in die Wirren des Kleingeldum-laufs der vergangenen Jahrhunderte. Andererseits steht dieses Kleingeld offenbar in direktem Zu-sammenhang mit dem Kirchenopfer und deutet so die Zahlungsgewohnheiten für die Kollekte an. Dabei gehört sicher nicht jede der gefundenen Münzen zum Klingelbeutelopfer, denn es gingen auch Münzen verloren, die als bessere Stücke nicht für das Opfer bestimmt waren. Das Opfer diente zur Begleichung der kirchlichen Ausgaben, in erster Linie für die Armenpflege. Das "Scherflein" im Gottesdienst zu geben, wird noch heute häufig als freiwillige Pflicht empfunden. In früheren Zeiten war jedoch die Beteiligung an den Kollekten durch Soziale und administrative Zwän-ge geregelt. "Die Hingabe einer Geldspende wurde so zu einer mitunter gar lästigen Pflicht, der man-cher sich bei Wahrung der Form zu entledigen suchte", schrieb Niklot Klüßendorf nach der Untersu-chung der Funde im Opferstock von Rohr (Thüringen) 1993, bei der er der Praxis des evangelischen Kirchenopfers nachging. Er stellte fest, dass die durchschnittliche Gabe im sonn- und festtäglichen Gottesdiensten pro erwachsenem Haushaltsvorstand etwa einen Pfennig betrug. Dieser Wert schwankte über lange Zeit nicht stärker als einen halben Pfennig nach unten oder oben. Der finanziel-le Wert des Pfennigs im Währungsgefüge war hierbei nicht ausschlaggebend, sondern der Typ der Pfennigmünze an sich. Die Gabe des Pfennigs war eine durch die überlieferte Tradition bestimmte Gepflogenheit. Hierdurch wird die Dominanz des Pfennigs auch bei den in Oetzsch gefundenen Sor-ten deutlich erklärt. Die breite zeitliche Streuung der Münzen ist nicht ungewöhnlich. Vergleiche mit Schatzfunden, die im 18. Jh. Verborgen wurden, zeigen, dass die Prägungen häufig über fünf Jahrhunderte reichen. Das hat vielfältige Ursachen. Der Nennwert der Münzen bezog sich zunächst auf ihren Edelmetallgehalt. Ältere Prägungen stellten ein besonderes Maß an Stabilität dar, da sie meist in einem besseren Münz-fuß mit hohem Silberanteil geprägt waren. Außerdem war die Versorgung des Marktes mit kleineren Sorten für die Finanzpolitik ein ständig wiederkehrendes Problem, Denn die Produktion der Münzen, insbesondere der kleinen, kostete Geld. Und das gute, silberreiche sächsische Kleingeld wurde von schlechteren ausländischen Sorten immer wieder aus dem Umlauf verdrängt. Zudem fällt der Fund hauptsächlich in die Zeit des Überganges zur Scheidemünze. Im Jahre 1763 führte Kursachsen den vor allem in Süddeutschland verbreiteten Konventionsmünzfuß ein. Der Nennwert der Münzen sollte im wesentlichen ihrem Edelmetallwert entsprechen. Die Land-münzen, die Pfennige, Dreier und Sechser, wurden zwar in einer Billon - Legierung unterwertig aus-gebracht, enthielten aber noch soviel Silber, dass sich für Geldwechsler der Aufkauf und Export in silberarme Nachbarländer lohnte, wo sie eingeschmolzen und umgeprägt wurden (Nr. 4). An ihre Stelle traten im Geldumlauf sogenannte "Wanzen", kleine unansehnliche Pfennige, deren Edelmetall-gehalt kaum besser als versilbertes Kupfer bezeichnet werden kann. Einen besonders schlechten Ruf hatten die Pfennige der Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth (Nr. 9-12), die schon vor dem Sie-benjährigen Krieg im kursächsischen Geldumlauf eine Rolle spielten. Diese Münzen, ungern im Handel akzeptiert, boten sich in der Anonymität des Kirchenopfers als Gabe an. Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen sah sich 1751 sogar zu einem Reskript veran-lasst, wonach die Geistlichen bei Ankündigung der Kollekte den Gläubigen nahe legen sollte, nicht verbotene und ungültige Münzen zu opfern (Nr. 1, 2). Obwohl die Regierung Import- und Umlauf-verbote für die fremden Pfennige erließ, musste 1780 der Aufkauf aus den Kirchenopfern mit einem geringeren Kurs durch die Generalhauptkasse geregelt werden. Ein Teil der schlechten Kleinmünzen verblieb in der Gemeinde zur Auszahlung an die sozial Schwachen, die darauf angewiesen waren, das Kleingeld zur Bezahlung des dringendsten Lebensbedarfs wieder zu verwenden. Somit gelangten die Münzen wieder in den Kleingeldumlauf. Dieser Kreislauf war kaum zu durchbrechen. Im Jahr 1765reagierte die sächsische Finanzpolitik mit der vorläufigen Einstellung der eigenen Pfen-nigprägung. In diesem Jahr wurde in Dresden der letzte kursächsische Silberpfennig geprägt (Nr. 4). Das Gewicht betrug nur rund ein halbes Gramm, der Durchmesser 12mm. Diese außerordentlich kleine Münze war für den täglichen Gebrauch schlichtweg ungeeignet. Die technischen Kosten der Schrötlingsherstellung und der Prägung waren entsprechend hoch. Die nächsten in Kursachsen geprägten Pfennige wurden erst 1772 geschlagen (Nr. 5), diesmal aller-dings in Kupfer. Es waren die ersten kursächsischen Kupferprägungen überhaupt, die durch das Edikt vom 8. August 1772 mit einem Zwangskurs in Umlauf gesetzt wurde. Obwohl diese Münzen nicht mehr aus dem traditionellen Münzmetall Silber bestanden bzw. keinen Silberanteil mehr hatten, erfreuten sie sich bald allgemeiner Beliebtheit, insbesondere für den Kleinhandel. Diese Pfennige wa-ren weitaus praktischer als ihre Vorgänger. Mit einem Gewicht von knapp drei Gramm waren sie wesentlich schwerer und sie hatten mit dem Durchmesser von 20 mm fasst die Doppelte Größe. Sie blieben bis zur Einführung der Reichswährung in den Jahren 1874/75 gültiges Zahlungsmittel, unge-achtet der zwischenzeitlich vollzogenen Währungsreform. Und sie verdrängten schnell die ausländi-schen "Wanzen" aus dem Kleingeldverkehr. Der reale Geldwert dieser Pfennige war gering. In Sachsen galt ab 1763 als Währungseinheit ein Reichstaler gleich 24 Groschen gleich 288 Pfennige gleich 576 Heller. Nach der Dresdner Taxord-nung von 1764 betrug der Tageslohn eines Maurers im Winter sechs und im Sommer sieben Gro-schen bei einer acht- bzw. elfstündigen Arbeitszeit. Der Lohn eines Meisters lag höher, der eines Handlangers etwas niedriger. Die Lebenshaltungskosten sind nur schwer darstellbar, denn die Be-dürfnisse in Stadt und Land waren verschieden und der Einfluss heute alltäglicher Kostenfaktoren ist schwer abzuschätzen. Viele Bauern werden sich zudem weitgehend selbst versorgt haben. Auch hat-te die nachbarschaftliche Hilfe, die auch ihr Geld wert war, gerade in kleineren Orten sicherlich einen nicht unbedeutenden Einfluss. In Dresden kosteten zum Beispiel ein einfacher Steingutteller 1764 sechs Pfennig, ein Pfund (0,467 kg) Seife 3 Groschen und 6 Pfennige, eine Kanne Bier (0,9 l) sechs Pfennige oder ein Pfund Rind-fleisch einen Groschen und neun Pfennige. Die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse unterlagen großen Schwankungen. In den Jahren 1770 bis 1772 gab es sehr schlechte Ernten, die eine verhee-rende Hungersnot und große Preissteigerungen für Lebensmittel zur Folge hatten. Der Preis des Bro-tes stieg in diesen Jahren um das fünffache. In Folge der Befreiungskriege und des Wiener Kongresses wurde das bis dahin kursächsische Oetzsch im Jahr 1815 preußisch. Seit diesem Datum sind keine Gepräge des Königreichs Sachsen mehr im Fund zu verzeichnen. Das preußische Geldsystem hatte sich offenbar schnell im Umlauf durchgesetzt. 1821 kam es hier zu einer grundlegenden Reform im Kleinmünzsystem. Die alten Münzen, auch die Kupferpfennige, blieben gültig. Doch wurde nun für den notwendigen Bedarf des Geldverkehrs ein Silbergroschen zu 1/30 Taler als Scheidemünze ausgeprägt, der gleich 360 Pfenni-ge galt (Nr. 14 - 16). Im nahen Königreich Sachsen blieb die alte, oben erwähnte Rechnung zunächst bestehen. Erst nach dem Dresdner Münzvertrag von 1838 ging Sachsen 1841 offiziell zum preußi-schen 14 Taler-Fuß über, und es folgte ein erster Schritt zur Dezimalteilung der Münzsorten, indem der Taler in 30 Neugroschen zu je 10 Pfennige eingeteilt wurde. Erst mit dem Münzgesetz des vereinigten Deutschen Reiches vom 4. Dezember 1871 wurde die Mark zu 100 Pfennigen als gesamtdeutsche Währungseinheit eingeführt. Die bis dahin von den Län-dern wahrgenommene Geldhoheit ging mit der Verfassung an das Reich über. Die alten Münzen blieben zunächst noch im Umlauf, sogar Gepräge des 18. Jahrhunderts. Die neuen Reichsmünzen erhielten ein einheitliches Aussehen, die kleineren Nominale zeigten auf der Vorderseite das Hoheits-zeichen (Nr. 21). Währen des Zweiten Weltkrieges verschwanden sehr schnell die Silbermünzen aus dem Geldumlauf, weil sie von der Bevölkerung gehortet wurden. Die Nickelmünzen zu 50 Pfennig und 1 Mark wurden eingezogen und durch Aluminiummünzen und Geldscheine ersetzt, damit das Nickel für die Kriegs-industrie genutzt werden konnte. 1942 wurden auch die Bronze- und Messingkleinmünzen dem Um-lauf entzogen, um auch das darin enthaltene Kupfer für den Kriegsbedarf zu verwerten. Ersetzt wur-den sie durch die seit 1940 aus Zink geprägten Münzen (Nr.22/23), die bis zu den Währungsrefor-men 1948/49 gültig waren.

Literatur:

Paul Arnold: Führer durch die ständige Ausstellung des Münzkabinetts, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 6. Auflage 1990 Lienhard Buck: Die Münzen des Kurfürstentums Sachsen 1763 bis 1806, Berlin 1981. Alfred Gerhardt: Der Münzfund von Oetzsch. In: Thüringisch - Sächsische Zeitschrift 14,. 1925, S. 84. Walter Haupt: Sächsische Münzkunde. Textband, Berlin 1974. (Arbeits- und Forschungsberichte zur Sächsischen Bodendenkmalpflege, Beiheft 10) Niklot Klüßendorf: "Gelt, so in Klingelsack gefalt". Das evangelische Kirchenopfer der Frühneuzeit im Lichte des Opferstockes von Rohr (Thüringen), Weimar, Köln, Wien (Mitteldeutsche Forschungen 110). "