Kirchen Bad Dürrenberg

Ein Krippenspiel sollte es auch in diesem Jahr geben. Nur wie konnte es stattfinden?
Die außergewöhnlichen Umstände erforderten außergewöhnliche Vorbereitungen. Zumal sich auch weniger Kinder zum Mitmachen meldeten. Aber Ute Worbes hatte gute Ideen. Um das Krippenspiel aufzuführen und es auch akustisch den Zuschauern nahe zu bringen wurde mit Technik gearbeitet und der Ton aufgenommen.  Denn im Freien hätte man die Kinder sonst nicht verstanden (und Mikros durften aus hygienischen Gründen ja nicht weitergereicht werden). Unterstützung bekam sie dabei von Christoph Grothum. Die Proben der Krippenspieler fanden in kleinen Gruppen statt.
Außerdem rief Ute zum Verzieren von Einweck-Gläsern auf, die dann als Windlichter den Pfarrhof erleuchten sollten. Die Resonanz war groß. Eine gemeinsame Probe sollte an Ort und Stelle stattfinden. Ach je, wie kann es bei einer Generalprobe anders sein: die Technik versagte, „Maria“ musste in Quarantäne, Termine wurden durcheinandergebracht und Ute Worbes war einem Nervenzusammenbruch nahe. Zum Glück konnte für „Maria“ Ersatz gefunden werden und die Technik brachte Pfarrer Worbes zum Laufen.
Mit Gottvertrauen ging es am Heiligabend zur Aufführung. Alle Krippenspieler waren da und spielten ihre Rollen sehr gut. Die Lichter, die vom Friedenslicht durch fleißige Helfer angezündet und durch die Krippenspielkinder im Pfarrhof aufgestellt wurden, begrenzten den Zuschauerbereich.  Außerdem sorgte eine Feuerschale mit dem Hirtenfeuer für eine urige Atmosphäre. Die Technik funktionierte, Frau Heydenreich begleitete musikalisch. Die Zuschauer, (wenn auch weniger als sonst) sehr angetan von diesem einmal anderen Krippenspiel, gingen zufrieden nach Hause. Jeder durfte sich ein Licht mitnehmen. An dieser Stelle sei herzlich gedankt allen Helfern; besonders aber gilt der Dank Ute Worbes. Sie inszeniert seit vielen Jahren das Krippenspiel. In diesem Jahr war es eine besondere Herausforderung. Darum unsere besondere Anerkennung und Dank dafür!
Alexandra Schmidt

Am Sonntag, den 4. August fand in unserer kleinen Dorfkirche in Zöllschen
wieder unser beliebtes Sommerkonzert statt. Beginn war 14 Uhr. Das Konzert stand unter dem Titel “LOBGESANG & ORGELKLANG”
Alena-Maria Stolle/ Sopran und  Gabriele Wadewitz/ Orgel begeisterten mit Instrumental- und Vokalmusik aus 5 Jahrhunderten.

Die Kirchengemeinde hat am am Freitag den  23. Juni mit einem Konzert und einer kleinen Andacht das 254. Brunnenfest begonnen. Ab 18.00 Uhr spielte „DrugaN“ – drums meets Organ mit Gerhard Noetzel (Orgel) & Thomas Noetzel (Schlagzeug) in der Laurentiuskirche Keuschberg zu Bad Dürrenberg. Fans erinnern sich vielleicht noch an die Tausendjahrfeier, zu der DrugaN bereits in unserer Kirche begeistern konnte. Die Veranstaltung war eintrittsfrei, um Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit wurden erbeten.

 

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Deckenbemalung Kirche Wölkau

Am 8. September könnten im Rahmen des Tages des offenen Denkmals  vier Kirchen im Pfarrbereich besichtigt werden. Das waren die Kirche St.Katharina in Vesta, die Laurentiuskirche in Bad Dürrenberg, die Kirche Zöllschen und ganz neu dieKirche in Wölkau.

In der Wölkauer Kirche herrschte im Unterschied zu den anderen Denkmälern größer Andrang.  15 Uhr wurde mit einer Andacht unterm Sternenzelt und Informationen zur Geschichte und Baugeschichte die Wiederbelebung gefeiert. Anschließend  gab es Kaffee und Kuchen.


Die Kirche in Wölkau wurde von außen saniert und wird derzeit innen gemalert.
Dazu sind zahlreiche Spenden von Wölkauern und Freunden, die sich mit dieser Kirche verbunden wissen, eingegangen. Malermeister Gerald Hartmann arbeitet ehrenamtlich mit großem Engagement an der denkmalgerechten Innensanierung. 

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